Allgemein · Reisen

Not staying in Berlin: Bratislava und Wien im Herbst

Mal wieder sehr spontan ging es an die Urlaubsplanung. Es sollte für das verlängerte Wochenende im Oktober nach Bratislava (Hauptstadt der Slowakei gehen) Nonstop mit dem Zug vom Hauptbahnhof, die Fahrt allein dauert ca 11 Stunden. Da ich das ja eher schön als belastend finde, also gar kein Problem. Das Hotel mal wieder unschlagbar günstig konnte die Reise beginnen. Die Zeit verflog und ich schaffte es nichteinmal ansatzweise in eines meiner Bücher, die ich mir mitgenommen hatte, hineinzuschauen. Angekommen in Bratislava fanden wir das Hotel (beinahe) auf Anhieb und zogen alsbald in die Innenstadt. Diese scheint doch sehr überschaubar zu sein, sodass es sich als gute Entscheidung erwies, am nächsten Tag einen Abstecher nach Wien für eine Nacht einzulegen, die Zugfahrt dauert nur knapp eine Stunde bis dorthin.
Wunderschöner Ausblick aus dem Zug

 

Nina blickt von der Toilette ins Zimmer

 

Die Altstadt in Bratislava

 

Mein zweiter Freund

 

 

Auf gehts in Richtung Wien

In Wien haben wir ein kleines Hostelzimmer bezogen, da die Hotels doch teurer waren und wir sowieso nur eine Nacht bleiben wollten. Ikea lässt grüßen. Wir trafen Henry, der zufälligerweise mit seiner Mutter für 2 Tage ebenfalls die wunderschöne Stadt besuchte. Nach einem großen Spaziergang durch die Stadt, leckerem Kuchen und etwas Shopping bei Manners fielen wir erschöpft in unsere Betten um am nächsten Tag noch das Schloss Schönbrunn und den Naschmarkt zu erobern

Hallo IKEA

 

 

 

Prater

 

Sonnenuntergang – Prater

 

Die Naschkönigin auf dem Naschmarkt

 

Schönbrunn

Gegen Abend stiegen wir wieder in den Zug nach Bratislava, wo wir dann noch lecker aßen und am nächsten Tag neben einer kleinen Burgbesteigung so ziemlich den ganzen Tag in einem Shopping-Center verbrachten! Welch eine Freude. Etwas risikobehaftet hatten wir unsere Reise so geplant, dass wir am Sonntag Abend in den Nachtzug stiegen, sodass ich am Montag pünktlich zum Arbeitsbeginn aus dem Zug steigen würde. Das hat zwar geklappt, doch die Nacht in einem voll ausgebuchten 6er Schlafwagen natürlich ganz oben mit eingeklemmten Füßen, weil die Reisetaschen nirgendwo außer ins vllt 70cm breite Bett passten, war doch nicht so extrem erholsam.

Aussichten in Bratislava

 

Die Hexe höchstpersönlich

 

Goodbye Bratislava

 

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