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Teheran-Denmark

Am Donnerstag fuhr ich nach der Arbeit schnell nach Hause und schon 15 Minuten später trudelten meine neuen Couchsurfer ein, Hjalte und Magnus aus Dänemark. Die beiden haben letzten Sommer die Schule zuende gemacht und reisen nun seit mittlerweile drei einhalb Monaten mit dem Fahrrad von Teheran zurück in ihre Heimat. Berlin war demzufolge einer ihrer letzten Stationen, bevor es wieder nach Hause ging. Am ersten Abend beschloss ich, da ich eh leicht kränklich war, doch lieber zu Hause zu bleiben und quatschte so länger mit den beiden. Sie hatten natürlich sehr viel zu berichten, ausgeraubt im Iran, campen auf Tankstellenhinterhöfen, freundliche Einladungen für kleine Bauchtanzeinlagen, und und und. Wir haben uns viel über Politik unterhalten und auch die Berliner Hipster-Szene schien uns zu faszinieren. Auch für meine potenziellen zukünftigen Fahrradreisen konnte ich mir einige hilfreiche Informationen zusammensammeln, wie zum Beispiel die Couchsurfingalternative für Biker:

Die nächsten Tage verflogen mal wieder und ich hatte leider wenig Chancen, die beiden zu Gesicht zu bekommen. Am Freitag gab es eine Semesterabschlussparty in der Uni und ich konnte nochmal mit meinen Kanadiern feiern gehen, die dann auch Hjalte und Magnus ablösen und nochmal für drei Tage zu mir ziehen. Auch aus Tschechien hat sich Besuch angekündigt, es bleibt aufregend!
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